LRs GNU Linux

Latest stable:
IggY

Developement:
CreME 13-rc1

   
 

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LRs-Linux ist eine Source-Distribution und basiert auf dem LFS-System.
LRs-Linux wird komplett aus den Sourcen übersetzt (kompiliert) und benötigt hierzu kein anderes Betriebsystem.

Die Installation von LRs-Linux haben wir weitgehend automatisch gestaltet: MEHR.

LRs-Linux ist eine Source-Distribution, was bedeutet das?
Die meisten Distributionen "entpacken" ihre kompilierten Binaries mittels RPM.
Diese Binaries sind in der Regel für eine große Bandbreite von Prozessoren (i386 oder i586 oder wie auch immer) kompiliert.

LRs-Linux enpackt keine Binaries!

Da LRs-Linux komplett neu übersetzt wird, kann das installierte Linux perfekt auf Deinen Rechner angepasst werden, denn der Prozessortyp wird automatisch erkannt und es wird genau für diesen Prozessor übersetzt, und das bringt in der Regel eine Leistungssteigerung Deines Systems.

Wir benutzen seit Version IggY den GNU-C-Compiler Version 3.2.1 (gcc-3.2.1) zum Kompilieren (Übersetzen).

Da aber nur die reine Angabe des Prozessortyps auch nicht zwingend eine Leistungssteigerung zur Folge hat, kann seit Version 0.2.1 der Prozessor von Hand angegeben werden und zwischen zwei Optimierungsstufen gewählt werden.
Die zwei Optimierungstufen sind so eingestellt, das es in der Regel zu keinem Compiler-Abbruch bzw. Segmenation Faults kommt.

Für die Optimierungs-"Freaks" haben wir zusatzlich die Möglichkeit geschaffen, die Optimierungs-Flags von Hand zu editieren, um dort z. B. spezifische CPU-Optionen, die bei anderen CPUs zum Abbruch führen würden, zu setzen.

Das ist uns aber noch nicht genug:

Für ganz hartnäckige LRs-Hacker haben wir ab sofort eine "Hacker-Konsole" auf /dev/tty6 geschaffen, hier können unter anderem die Flags für jedes Paket einzeln angegeben werden:
existiert eine Datei /etc/LRs/compile.$PAKETNAME wird der Inhalt dieser Datei als $FLAG gesetzt.
Also einfach auf der tty6 ein echo "-s -march=i686" > /mnt/etc/LRs/compile.xchat absetzten und schon wird dieses Flag beim Kompilieren von xchat gesetzt, alle anderen erhalten weiterhin die Standard-Flags wie bei der Optimierungsstufen-Auswahl angegeben.

Die auf der CD befindlichen Pakete können einfach mit dem Paketmanager LRs-IDUM zur Installation selektiert werden.

idum, unser Paketmanagement-System.
Hiermit ist es möglich die idum-pakete auch wieder zu deinstallieren, außerdem können die Pakete im "laufenden System" installiert, gelistet, geupdatet und tarballs erstellt werden. Neu hinzugekommen ist die Möglichkeit die Paketdatenbank einfach mittels idum upgrade auf den neusten Stand zu bringen.

Die einfache modulare Struktur des idum ermöglicht gradezu grenzenlose Erweiterbarkeit. Es können hiermit die LRs-Addons installiert werden, das sind Pakete, die sich nicht auf der LRs-CD befinden, sondern es sind Sourcen, die entweder schon in einem vorhanden Verzeichnis ($SRCDIR) liegen, oder, wenn nicht vorhanden, ganz einfach aus dem INET "gezogen" und installiert werden. Und nicht nur das: MEHR.

LRs-Linux startet standardmäßig im so genannten Framebuffer-Modus, damit auch wenig geübte Benutzer direkt die grafische Oberfläche XFree mit KDE nutzen können, ohne vorher den XFree-Server konfigurieren zu müssen.

Es ist natürlich DRINGEND zu empfehlen XFree mit dem config-tool 'xf86cfg' zu konfigurieren, um die gewünschte Performance auch unter X zu erhalten.

Die Konfiguration des Systems erfolgt wie bei LFS von Hand, aber keine Panik:
Ausreichend Hilfe erhälst du über unsere Mailinglisten und Support-Forum

Bitte lies auch: Wichtig

 

   

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